Durch Auswahl des für Sie zutreffenden Haushaltstyp Neben Pflegegrad, Steuererstattung und Verhinderungspflege ist der Haushaltstyp von besonderer Bedeutung. Der NETTOLOHN der Haushaltshilfe für den Typ STANDARD-Haushalt beträgt 1.150€, für den Typ  "Schwieriger" Haushalt (z.B. 2 Personen im Haushalt, Bettlägerig, Rollstuhl, starke Demenz) 1.250€. und Pflegegrad Pflegegrade sind entscheidend für die Höhe der Leistungen aus der Pflegekasse (z.B. Pflegegeld). Je nach Grad ihrer Pflegebedürftigkeit werden Pflegebedürftige und Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz wie Demenzkranke, längerfristig psychisch Erkrankte oder geistig Behinderte je nach ihrer noch vorhandenen Selbstständigkeit in fünf Pflegegrade (1 -5) eingestuft und erthalten entsprechende Leistungen aus der Pflegeversicherung. Der Pflegegrad wird bei einem Untersuchungstermin des MDKs (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) festgelegt. Entscheidend für den Pflegegrad ist die noch vorhandene Selbstständigkeit des Betroffenen. Allen bis Ende des Jahres 2016 bereits anerkannten Pflegebedürftigen weist deren Pflegekasse automatisch anstelle ihrer bisherigen Pflegestufe den nächsthöheren Pflegegrad zu. So erhält ein Pflegebedürftiger zum Beispiel bei Pflegestufe 2 den Pflegegrad 3., sowie Auswahl einer möglichen Steuererstattung Bei entsprechend vorhandener Steuerlast beim Arbeitgeber der Pflegehaushaltshilfe besteht die Möglichkeit einer Steuererstattung bis zu 333,33€/mtl. (Erstattung 20% der Steuerlast, maximal 4.000,00€/Jahr) und/oder Verhinderungspflege Macht die private Pflegeperson Urlaub oder ist sie durch Krankheit vorübergehend an der Pflege gehindert, übernimmt die Pflegeversicherung die Kosten einer Ersatzpflege für längstens vier Wochen je Kalenderjahr, die sogenannte Verhinderungspflege. Die Ersatzpflegekraft darf kein Verwandschafts-/Schwägerschaftsverhältnis 1. oder 2. Grades zur pflegebedürftigen Person aufweisen. Ein Anspruch auf Verhinderungspflege besteht jedoch erst, nachdem die Pflegeperson den Pflegebedürftigen mindestens sechs Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt hat. Seit dem 1. Januar 2013 können auch Versicherte in der sogenannten Pflegestufe 0 mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz Leistungen der Verhinderungspflege in Anspruch nehmen. erhalten Sie die für Ihren Pflegehaushalt zu erwartende finanzielle monatliche Belastung Die monatliche finanzielle Belastung Ihres Pflegehaushalts ergibt sich aus den Gehaltskosten für den Arbeitsvertrag mit der Pflegehaushaltshilfe© und den zu erstattenden Fahrtkosten, sowie den Beiträgen an die Stiftung. Gegengerechnet werden kann eine mögliche Steuererstattung und die Zahlung von Pflegeld in Höhe des zuerkannten Pflegegrades..
Sofern eine Rentnerin als Pflegehaushaltshilfe© zugeordnet wird, verringert sich die monatliche Belastung Die monatliche finanzielle Belastung Ihres Pflegehaushalts ergibt sich aus den Gehaltskosten für den Arbeitsvertrag mit der Pflegehaushaltshilfe© und den zu erstattenden Fahrtkosten, sowie den Beiträgen an die Stiftung. Gegengerechnet werden kann eine mögliche Steuererstattung und die Zahlung von Pflegeld in Höhe des zuerkannten Pflegegrades.. Diese Möglichkeit können Sie ebefalls auswählen (z.B. Standard mit "R").
Hinweis:
Grundsätzlich wird eine dem Bedarfsprofil (INFO 1 - Dienstleistungsvertrag) entsprechende Pfleghaushaltshilfe© ausgewählt und zugeordnet.
Es besteht kein Anspruch auf Zuordnung einer "Rentnerin".

Grundlage der Berechnung ist ein Arbeitsvertrag Den Vertragspartnern wird ein eigens für die Tätigkeit einer Pflegehaushaltshilfen von der Stiftung erstellter Arbeitsvertrag zur Verfügung gestellt, der In Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt (arbeitsrechtliche Grundlagen) und einem Steuerberater (steuerrechtliche Grundlagen) erarbeitet wurde. nach deutschem Recht, das z.zt. gültige Pflegegeld Pflegebedürftige sollen selbst darüber entscheiden, wie und von wem sie gepflegt werden möchten. Sie haben deshalb die Möglichkeit, Sachleistungen (Hilfe von Pflegediensten) oder Pflegegeld in Anspruch zu nehmen. Voraussetzung für den Bezug von Pflegegeld ist, dass die häusliche Pflege selbst sichergestellt ist, z.B. durch Angehörige oder andere ehrenamtlich tätige Pflegepersonen. Das Pflegegeld wird dem Betroffenen von der Pflegekasse überwiesen. Dieser kann über die Verwendung des Pflegegeldes grundsätzlich frei verfügen und gibt das Pflegegeld regelmäßig an die ihn versorgenden und betreuenden Personen als Anerkennung weiter. Um eine optimale, auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Pflege zu gewährleisten, ist es möglich, den Bezug von Pflegegeld mit der Inanspruchnahme von Sachleistungen zu kombinieren. Das Pflegegeld vermindert sich in diesem Fall anteilig um den Wert der in Anspruch genommenen Sachleistungen.(Auszug aus http://www.bmg.bund.de/pflege/leistungen/ambulante-pflege/pflegegeld.html) (gem. Pflegegrad Pflegegrade sind entscheidend für die Höhe der Leistungen aus der Pflegekasse (z.B. Pflegegeld). Je nach Grad ihrer Pflegebedürftigkeit werden Pflegebedürftige und Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz wie Demenzkranke, längerfristig psychisch Erkrankte oder geistig Behinderte je nach ihrer noch vorhandenen Selbstständigkeit in fünf Pflegegrade (1 -5) eingestuft und erthalten entsprechende Leistungen aus der Pflegeversicherung. Der Pflegegrad wird bei einem Untersuchungstermin des MDKs (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) festgelegt. Entscheidend für den Pflegegrad ist die noch vorhandene Selbstständigkeit des Betroffenen. Allen bis Ende des Jahres 2016 bereits anerkannten Pflegebedürftigen weist deren Pflegekasse automatisch anstelle ihrer bisherigen Pflegestufe den nächsthöheren Pflegegrad zu. So erhält ein Pflegebedürftiger zum Beispiel bei Pflegestufe 2 den Pflegegrad 3. 1,2,3,4 oder 5), den steuerrechtlichen Möglichkeiten (Steuererstattung Bei entsprechend vorhandener Steuerlast beim Arbeitgeber der Pflegehaushaltshilfe besteht die Möglichkeit einer Steuererstattung bis zu 333,33€/mtl. (Erstattung 20% der Steuerlast, maximal 4.000,00€/Jahr)) und den Bestimmungen der Verhinderungspflege Macht die private Pflegeperson Urlaub oder ist sie durch Krankheit vorübergehend an der Pflege gehindert, übernimmt die Pflegeversicherung die Kosten einer Ersatzpflege für längstens vier Wochen je Kalenderjahr, die sogenannte Verhinderungspflege. Die Ersatzpflegekraft darf kein Verwandschafts-/Schwägerschaftsverhältnis 1. oder 2. Grades zur pflegebedürftigen Person aufweisen. Ein Anspruch auf Verhinderungspflege besteht jedoch erst, nachdem die Pflegeperson den Pflegebedürftigen mindestens sechs Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt hat. Seit dem 1. Januar 2013 können auch Versicherte in der sogenannten Pflegestufe 0 mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz Leistungen der Verhinderungspflege in Anspruch nehmen..

Auswahl Haushaltstyp Neben Pflegegrad, Steuererstattung und Verhinderungspflege ist der Haushaltstyp von besonderer Bedeutung. Der NETTOLOHN der Haushaltshilfe für den Typ STANDARD-Haushalt beträgt 1.150€, für den Typ  "Schwieriger" Haushalt (z.B. 2 Personen im Haushalt, Bettlägerig, Rollstuhl, starke Demenz) 1.250€.*



Steuererstattung Bei entsprechend vorhandener Steuerlast beim Arbeitgeber der Pflegehaushaltshilfe besteht die Möglichkeit einer Steuererstattung bis zu 333,33€/mtl. (Erstattung 20% der Steuerlast, maximal 4.000,00€/Jahr)

Verhinderungspflege Macht die private Pflegeperson Urlaub oder ist sie durch Krankheit vorübergehend an der Pflege gehindert, übernimmt die Pflegeversicherung die Kosten einer Ersatzpflege für längstens vier Wochen je Kalenderjahr, die sogenannte Verhinderungspflege. Die Ersatzpflegekraft darf kein Verwandschafts-/Schwägerschaftsverhältnis 1. oder 2. Grades zur pflegebedürftigen Person aufweisen. Ein Anspruch auf Verhinderungspflege besteht jedoch erst, nachdem die Pflegeperson den Pflegebedürftigen mindestens sechs Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt hat. Seit dem 1. Januar 2013 können auch Versicherte in der sogenannten Pflegestufe 0 mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz Leistungen der Verhinderungspflege in Anspruch nehmen.

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Überarbeitet: Januar 2017

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